Willkommen

Die Weine des Weinguts Dr. Booss haben eine
eigene Handschrift...

...unverwechselbar wie ein Fingerabdruck.

Dabei spielt es keine Rolle, ob sie weiß, rot oder rosé im Glas schimmern. Denn eigentlich geht es nur um das gefühlte individuelle Genusserlebnis beim ersten Schluck. Nennen Sie es die „Weinsympathie“ – und die kann, je nach persönlicher Stimmung oder Tageszeit, mit oder ohne Essen, schwanken von „ja, oh, hmm“ bis zum „nein danke“ bei ein und demselben Wein. Wein ist ein „emotionales Getränk“ mit vielen Facetten, geprägt durch Farbe, persönliche Erlebnisse und Situationen, eigenen Lebensstil, Gemeinsamkeiten, Harmonie und Akzeptanz von bekannten und unbekannten Aromen.

Was eigentlich nicht so richtig zum Weingenuss passt, sind die Bezeichnungen für ein Getränk, nämlich trocken, halbtrocken oder mild. Zumindest bei den ersten beiden ist das eine willkürliche Definition eines bestimmten Verhältnisses zwischen Säure und Restsüße durch das Deutsche Weingesetz von 1971. Dabei wurden und werden sich im Laufe der Jahre stetig verändernde Lebens-, Trink- und Essgewohnheiten (Weinkultur) unberücksichtigt gelassen, die das „Trockenempfinden“ maßgeblich beeinflussen.

Die Mehrzahl der Trauben deutscher und internationaler Rebsorten, die in Deutschland wachsen und reifen, sind „kleinbeerig“ und haben nichts gemein mit dem Geschmack von Tafeltrauben aus dem Supermarkt oder Discounter. Im Gegenteil, sie haben eine außergewöhnliche Vielfalt bemerkenswerter Aromen, und man könnte sie auch essen – aber im Wein sind sie einfach besser aufgehoben.

Und die Aromen „aufzuschließen“ und im Wein zu erhalten, ist das zentrale Anliegen von Dr. Booss: Aromen, die beim ersten Schluck den Geschmack der Weintrauben wiedergeben. Dabei können auch mehrere Rebsorten in einem Wein – einem Cuvée – verschmelzen als Ensemble ganzer Aromensträuße.

Aber versuchen das nicht viele? Was zeichnet die Weine von Dr. Booss dann aus und lässt sie zu Weinen mit Wiedererkennungswert und Verwöhncharakter werden - macht sie so unverwechselbar?

  • Den Weißweinen gemein ist eine Geschmackssymphonie, die sich am treffendsten mit solchen für Harmonie stehenden Attributen wie Finesse, Frucht, Charme und Eleganz beschreiben lässt.
  • Die Rotweine beeindrucken durch eine Symbiose von Frucht und Fülle, gepaart mit vielfältigen Aromen aus einer langen Reifung bis zur Flaschenfüllung. Das ergibt eine außergewöhnliche Geschmacksintensität ohne ein Übermaß an Adstringenz, ein Zuviel an Bitterstoffen.

Gemeinsam ist den Weinen etwas Grundsätzliches:

  • Sie sind ausgesprochen „magen- und kopffreundlich“. Säureweich und von unerwünschten Geschmacks- Nebenprodukten befreit laden sie zu einem unkomplizierten Weingenuss ein.
  • Sie überzeugen durch eine ausgesprochene „Geschmacksintensität“. Unsere Weine erreichen ihr Optimum erst ab sechs Monaten Reifung auf der Flasche und halten dieses sogar jahrelang. Diese Lagerfähigkeit zeigt sich auch darin, dass Sie einen Wein aus einer Flasche, die geöffnet und nicht vollständig ausgetrunken wurde, gekühlt ungefähr fünf Tage aufbewahren können, ohne dass er spürbare geschmackliche Einbußen erleidet.

Und so schmecken Sie dann unsere Weine: fruchtbetont, schlank oder voller Komplexität, angepasst an die vier Jahreszeiten, leicht, süffig, spritzig, würzig, voluminös und charmant, im Einklang mit der Stimmung der Genießer.

Das Leitmotiv der einzelnen Weinstile unterstreicht unser Bemühen, den Kundenwünschen gerecht zu werden:

  • Aperçu – „Der neuen Zeit angepasst“,
  • Privat – „Für die Stunden zu zweit“,
  • Emotion – „Zeit für Gefühle“,
  • Noblesse – „Aus besonderem Anlass“ und
  • Ambiance – „Sympathie aus Leidenschaft“.
Weine mit der „Handschrift“ – unverwechselbar wie ein Fingerabdruck.